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Der Erstellung von Personen- und Sachregistern in Printmedien wie Büchern und Zeitschriften kommt aufgrund der stetig wachsenden Informationsmenge eine immer größere Bedeutung zu. Für nahezu alle nicht-fiktionalen Publikationen bedeutet es einen erheblichen Mehrwert, den Benutzern ein Register mitzuliefern, welches diesen erlaubt, schnell die Information zu finden, nach denen sie suchen. Um diesem Erfordernis nachzukommen, wurde "index rerum" gegründet. Dessen Dienstleistung besteht in der Erstellung von Registern und Indices für Texte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Auftraggeber sind Autoren, Herausgeber, Forschungsinstitute und Verlage. Das
herkömmliche
Verfahren der Registererstellung ist das händische Aufschreiben und Gruppieren von Registereinträgen und der entsprechenden Fundstellen (Seitenzahlen) aus der Textvorlage; dieses Verfahren stammt aus dem Karteikartenzeitalter. Da mittlerweile ausnahmslos maschinenlesbare Daten Basis des Buchdrucks sind, ist es weitaus effektiver,
den
Text in elektronischer Form und nicht
in Papierform zur Registererstellung heranzuziehen, und zwar
indem dessen Daten direkt extrahiert bzw. einzelne Schritte der Texterschließung
automatisiert werden.
Ein solches Verfahren
minimiert Schreib- und Erfassungsfehler und nicht zuletzt den
Zeitaufwand einer Registererstellung erheblich. Grundlage der
Registererstellung von index rerum ist eine Software, die genau
für diese Erfordernisse entwickelt wurde.Der Funktionsumfang der Software reicht von computerlinguistischen Analyseverfahren des Textes und seiner Begriffe in Form von Stammwort- und Stemmabildung bis hin zu einem leistungsfähigen Indexeditor, der einzelne Suchanfragen nach Worten bzw. Teilworten und Phrasen mit Häufigkeitsangaben in Listenform ausgibt und damit eine sehr zielführende Entscheidungsgrundlage zur sog. "intellektuellen Indexierung", d.h. der nicht-maschinellen Indexierung bietet, die selbstverständlich nach wie vor Teil einer hochwertigen Registererstellung ist. Technisch sind wegen der vorliegenden Anbindung an relationale Datenbanken auch große Textmengen indexierbar - z.B. im Rahmen von Editionen, Werkausgaben o.Ä. In angepassten Individuallösungen an bestimmte Text- und Datentypen liegen, da Softwareentwickler und Indexer bei index rerum ein und dieselbe Person ist, die weiteren Stärken meines Indexing-Verfahrens. Beispielsweise von den Autoren / Herausgebern bereits erstellte Listen, Konkordanzen, Rohregister usw. kann ich zu jedem Projektzeitpunkt einarbeiten und diese und deren Fundstellen in kürzester Zeit aktualisieren. Kontaktieren Sie mich gerne bereits im Vorfeld zur Abstimmung und Beratung für Ihre Veröffentlichung/en. Autoren bzw. Verlage sollten die zusätzlichen technischen Hinweise beachten. Ein langfristiges - nicht auftragsgebundenes - Projekt von index rerum ist die Erarbeitung eines
Sachregisters zu Werken Friedrich Nietzsches basierend auf der kritischen Studienausgabe. ______________________________________ letzte Änderung: 13.09.2011 |